Staubsaugerbeutel Bosch und Siemens: Typ G ALL

Bei Bosch und Siemens heißt heute fast alles „Typ G ALL“ – und genau das führt in die Irre, sobald man ein älteres Gerät im Keller stehen hat. Denn die Herstellerangabe zur Passform ist keine Zusage, sondern eine Ausschlussliste, und die enthält fünf Baureihen. Dieser Artikel führt die belegten Bestellnummern und Preise beider Marken zusammen, zeigt, wo der Preisunterschied zwischen 4er-Packung und XXL-Pack tatsächlich liegt, und erklärt, warum die viel zitierte Garantieklausel von Bosch etwas anderes sagt, als in den meisten Ratgebern steht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Bosch und Siemens gehören zum selben Konzern (BSH) und führen denselben Beutel unter zwei Namen: Bosch BBZ41FGALL und Siemens VZ41FGALL – beide „powerProtect Type G ALL“, beide 4 Stück.
  • Der Preisunterschied liegt in der Packungsgröße: 3,00 € je Beutel in der 4er-Packung gegen 1,87 € je Beutel im 16er-XXL-Pack. Das ist eine Ersparnis von rund 38 Prozent bei identischem Produkt.
  • Die Passung ist als Ausschlussliste formuliert: „Passend für alle aktuellen Baureihen (außer BSG8…, BGL10…, BGN1…, BSG1…, BSN…)“. Wer eine dieser fünf Kennungen am Gerät liest, braucht etwas anderes.
  • Die Bosch-Garantieklausel ist kausal formuliert – der Anspruch erlischt, wenn ein Fremdteil verbaut wird „und dadurch ein Defekt verursacht wird“. Der bloße Einbau eines Fremdbeutels steht dort nicht.
  • Kompatible Beutel gibt es ab 0,62 € je Stück (40er-Pack für 24,90 €) – der größte belegte Preisabstand in dieser Kategorie.

Wer schon weiß, dass sein Gerät den Typ G ALL braucht, fährt mit dem großen Original-Pack am günstigsten – es ist derselbe Beutel wie in der 4er-Packung, nur zu deutlich besserem Stückpreis.

30 Staubsaugerbeutel geeignet für Siemens VZ16GALL PowerProtect/Bosch BBZ16GALL | Typ
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29,99 €

Bestellnummer 17002095. Für alle, die beim Original bleiben wollen: 1,87 € je Beutel statt 3,00 € in der 4er-Packung – bei ansonsten identischem Produkt.

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Worum es geht: Der Beutel ist bei Bosch und Siemens Pflichtbauteil

In einem Bodenstaubsauger sitzt der Beutel als erste Filterstufe im Luftweg: Düse, Rohr und Schlauch führen zu ihm, dahinter folgen Motorschutzfilter, Motor und Ausblasfilter. Bosch und Siemens sind an diesem Punkt ungewöhnlich deutlich. Bosch schreibt: „Nie das Gerät ohne Staubbeutel betreiben. Nie das Gerät ohne Motorschutzfilter betrieben“ und an anderer Stelle: „Staubsauger darf nicht ohne Motorschutzfilter betrieben werden.“ Siemens formuliert es noch knapper: „Niemals ohne Filterbeutel saugen. => Gerät kann beschädigt werden!“

Das ist kein Verkaufsargument, sondern eine Konstruktionsbedingung. Ohne Beutel gelangt grober Schmutz direkt an den Motorschutzfilter und von dort in Bereiche, die dafür nicht ausgelegt sind. Bemerkenswert ist, wie eng der Zusammenhang zwischen Beutel und Saugleistung in Boschs eigener Störungstabelle gezogen wird. Für das Modell BGL6XSIL3 nennt Bosch beim Fehlerbild „Saugkraft lässt nach“ genau vier Ursachen: Staubbeutel voll, Verstopfung in Düse, Rohr oder Schlauch, verschmutzter HEPA-Ausblasfilter und verschmutzter Motorschutzfilter. Zwei von vier sind Filter, eine ist der Beutel. In drei von vier Fällen ist also Verbrauchsmaterial die Ursache und nicht das Gerät.

Ein weit verbreiteter Ratgeberfehler gehört an dieser Stelle korrigiert: Die Überhitzungswarnungen in den Bosch- und Siemens-Anleitungen beziehen sich nicht auf den Filter, sondern auf das Netzkabel – „Bei einer Betriebsdauer über 30 Minuten kann die aufgewickelte Netzanschlussleitung überhitzen“. Einen automatischen Thermoschutz, der bei verstopftem Filter abschaltet, dokumentiert keine der ausgewerteten Anleitungen. Wer damit argumentiert, erfindet eine Herstellerangabe.

Kompatibilität: Typ G ALL und die Ausschlussliste

Bosch und Siemens identifizieren ihre Geräte über die E-Nr. und die FD-Nummer. Das sind die beiden Angaben, mit denen Sie in jedem Ersatzteil-Finder weiterkommen und die Sie beim Kundendienst nennen müssen.

Die entscheidende Herstellerangabe zur Passform steht auf der Produktseite des XXL-Packs BBZ16GALL und lautet wörtlich:

„Passend für alle aktuellen Baureihen (außer BSG8…, BGL10…, BGN1…, BSG1…, BSN…)“

Diese Formulierung ist präziser, als sie auf den ersten Blick wirkt. Sie sagt nicht „passt für alle Bosch-Sauger“, sondern zieht eine Grenze bei fünf Baureihenkennungen. Wenn die Typenbezeichnung Ihres Geräts mit BSG8, BGL10, BGN1, BSG1 oder BSN beginnt, ist Typ G ALL laut Hersteller nicht die richtige Wahl. Und sie enthält ein zweites Einschränkungswort: „aktuellen“. Für ein zehn Jahre altes Gerät gilt die Zusage nicht automatisch.

Die belegten Original-Bestellnummern und Preise

Produkt Bestellnummer Inhalt Preis
Bosch BBZ41FGALL PowerProtect Type G ALL 17003048 4 11,99 € (3,00 €/St.)
Bosch BBZ16GALL Type G ALL XXL 17002095 16 29,99 € (1,87 €/St.)
Bosch BBZAFGALL AirFresh G ALL 17002915 4 13,99 €
Bosch BBZ51FGALL G ALL plus 00577549 5 + 1 Mikrofilter 14,45 €
Siemens VZ41FGALL powerProtect G ALL 17003049 4 10,99 €

An dieser Tabelle lassen sich zwei Dinge ablesen. Erstens der Konzernzusammenhang: Die Bosch-Bestellnummer 17003048 und die Siemens-Nummer 17003049 unterscheiden sich um genau eine Ziffer – dieselbe Systematik, zwei Markennamen. Der Siemens-Beutel ist in dieser Abfrage mit 10,99 € sogar einen Euro günstiger als der baugleich benannte Bosch-Beutel.

Zweitens der Packungseffekt. Die 4er-Packung kostet 3,00 € je Beutel, das 16er-XXL-Pack 1,87 €. Wer ohnehin beim Original bleibt, zahlt in der kleinen Packung für dasselbe Produkt rund 60 Prozent mehr pro Stück. Das ist die einfachste Ersparnis in diesem ganzen Themenfeld – sie kostet keinerlei Kompromiss.

Und wenn im Regal „S 67″ steht?

Dann haben Sie einen Swirl-Code vor sich, nicht einen Bosch-Typ. Bei Swirl ist die Reihe S für Bosch- und Siemens-Geräte reserviert. Belegte Entsprechungen sind S 67 = Typ G, G Plus und GXL, S 62 und S 73 = Typ D, E, F und GXXL, S 64 = Typ A, B und C sowie S 70 = Typ K und bigbag 3 l; daneben existiert S 71. Wie Sie sich vom Gerätemodell zum passenden Code durcharbeiten, beschreiben wir Schritt für Schritt in Den richtigen Staubsaugerbeutel finden.

Was der Hersteller nicht sagt

In fast jeder Produktbeschreibung im Handel steht, „Typ G ALL ersetzt die Typen G, GXL und GXXL“. Diese Aussage steht auf keiner BSH-Seite. Sie ist ein Handelsbeleg, keine Herstellerangabe – und sie widerspricht der offiziellen Formulierung sogar teilweise, denn Swirl ordnet GXXL den Codes S 62 und S 73 zu, den Typ G dagegen S 67. Was BSH selbst schreibt, ist ausschließlich die Ausschlussliste („außer BSG8…, BGL10…, BGN1…, BSG1…, BSN…“). Zweite Lücke: Wo bei Bosch- und Siemens-Saugern das Typenschild sitzt, ist von keinem der beiden Hersteller dokumentiert. Miele nennt für seine Geräte immerhin die Ober- oder Vorderseite, Electrolux die Unterseite – für Bosch und Siemens gibt es keine vergleichbare Angabe. Bleibt der Weg über E-Nr. und FD-Nummer, die Sie in den Unterlagen oder über den Kundendienst nachschlagen können.

Was Bosch und Siemens zum Wechsel sagen – und was nicht

Die einzige Wechselvorgabe von Bosch ist ein Prüfverfahren, kein Termin:

„Leuchtet bei vom Boden abgehobener Düse und höchster Leistungsstellung die Filterwechselanzeige dauerhaft, muss der Staubbeutel gewechselt werden, auch wenn er noch nicht voll sein sollte.“

Drei Bedingungen stecken darin, die in der Praxis regelmäßig übersehen werden: Die Düse muss abgehoben sein, die Leistung auf höchster Stufe, und die Anzeige muss dauerhaft leuchten. Ein kurzes Aufflackern beim Saugen über einen Teppich ist kein Wechselsignal. Und der Nachsatz ist der eigentliche Kern: „auch wenn er noch nicht voll sein sollte“ – der Luftwiderstand entscheidet, nicht das Volumen.

Bei den Filtern werden Bosch und Siemens dann unterschiedlich konkret. Bosch schreibt für den BGL6XSIL3: „Der Motorschutzfilter muss jährlich ausgewechselt werden!“ (Bestellnummer 00577117), und für den HEPA-Filter „jährlich zu wechseln“ (Nr. 17004779). Siemens gibt für den Motorschutzfilter des VSZ41466 dagegen nur „in regelmäßigen Abständen“ an – ohne Zahl, im selben Konzern, für ein vergleichbares Bauteil.

Was der Hersteller nicht sagt

Für den Beutel nennt weder Bosch noch Siemens ein Zeit- oder Gewichtsintervall. Es gibt kein „alle drei Monate“ und kein „nach 500 Gramm“, sondern ausschließlich den Verweis auf die Filterwechselanzeige. Der einzige belegte Zahlenwert zum Verbrauch stammt vom Umweltbundesamt (TEXTE 13/2020): rund 140 Millionen Beutel pro Jahr bei etwa 40 Millionen Haushalten, rechnerisch also fünf Beutel pro Haushalt und Jahr. Das ist eine Marktschätzung, ausdrücklich keine Herstellerempfehlung.

Wer den Preisabstand zum Nachbau ausschöpfen will, findet die größte belegte Differenz dieser gesamten Kategorie beim Typ G – vorausgesetzt, die Ausschlussliste betrifft das eigene Gerät nicht.

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Für alle, denen der Stückpreis wichtiger ist als das Markenlogo – belegte Marktpreise für kompatible Typ-G-Beutel reichen von 1,98 € bis hinunter zu 0,62 € je Stück im Großgebinde.

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Original oder Nachbau – und was die Garantieklausel wirklich sagt

Kriterium Original (BSH) Kompatibel
Preis je Beutel 3,00 € (4er) bzw. 1,87 € (16er XXL) 1,98 € (Variant SI08) · 1,30 € (10er) · 0,62 € (SP6, 40er für 24,90 €)
Passform-Zusage Herstellerangabe mit ausdrücklicher Ausschlussliste Angabe des Anbieters, keine BSH-Zusage
Testlage Stiftung Warentest 7/2016, Einkauf Dezember 2015: 3 Originalbeutel im Vergleich derselbe Test, 19 Fremdbeutel – ein neuerer Test existiert nicht
Garantie unstrittig Klausel greift laut Wortlaut erst, wenn ein Defekt verursacht wird

Der Preisabstand ist bei Bosch und Siemens der größte, den die Recherche für irgendein Beutelsystem ergeben hat: 3,00 € gegen 0,62 € je Stück im Extremfall. Gleichzeitig ist die Faktenlage zur Qualität dünn und alt. Der maßgebliche Beuteltest der Stiftung Warentest (test 7/2016) beruht auf 22 Beuteln, die im Dezember 2015 eingekauft wurden; einen neueren gibt es nach dieser Recherche nicht. test.de fasst zusammen: „Fremdbeutel von Swirl und Co. sind oft genauso gut wie die teuren Originalbeutel des Staubsaugerherstellers“ – nennt aber auch: „Einige der geprüften Filtertüten waren undicht, eine platzte sogar auf.“ Die Zeitschrift Konsument (8/2016) liest dieselbe Datenbasis anders: „Mehr als jeder dritte Nachbau hält nicht so viel Staub zurück wie der Originalbeutel.“ Namentlich beanstandet wurde dort unter anderem ein Disba-Beutel, der im Bosch-Referenzgerät „mangelhaft abgedichtet“ war. Beide Lesarten gehören zusammen; die grundsätzliche Abwägung führen wir in Staubsaugerbeutel: Original oder Nachbau und – für Reinigungsroboter – in Original oder Nachbau beim Saugroboter.

Die Garantieklausel im Wortlaut

Bosch schreibt an zwei Stellen. Erstens allgemein: „Die Verwendung von nicht passgenauen oder qualitativ minderwertigen Ersatzteilen … kann zu Schäden an Ihrem Staubsauger führen, die nicht von unserer Garantie erfasst werden.“ Zweitens, und das ist die eigentlich relevante Formulierung:

„Der Garantieanspruch erlischt, wenn … unsere Geräte mit Ersatzteilen … versehen werden, die keine Originalteile sind und dadurch ein Defekt verursacht wird.“

Die Klausel ist kausal gebaut. Sie nennt zwei Bedingungen, die beide erfüllt sein müssen: Fremdteil und dadurch verursachter Defekt. Sie besagt nicht, dass das Einlegen eines Fremdbeutels für sich genommen die Garantie beendet. Wer pauschal schreibt „Fremdbeutel kosten die Garantie“, gibt den zitierten Satz falsch wieder. Wir formulieren daran anschließend ausdrücklich keine Handlungsempfehlung und keine Rechtsberatung – wohl aber den Hinweis, dass Garantie und Gewährleistung zwei verschiedene Dinge sind. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen (Stand 24.11.2025): „Die Gewährleistung ist gesetzlich geregelt und gilt gegenüber dem Verkäufer. … Die Garantie hingegen ist eine freiwillige Leistung – meist des Herstellers.“

In der Praxis: Vier Punkte, die den Unterschied machen

Die Anzeige richtig ablesen. Düse vom Boden abheben, höchste Leistungsstufe, und erst ein dauerhaftes Leuchten zählt. So steht es in der Anleitung, und so ist die Anzeige konstruiert.

Baureihe gegen die Ausschlussliste prüfen. BSG8, BGL10, BGN1, BSG1, BSN – wenn die Typenbezeichnung Ihres Geräts so beginnt, hilft Typ G ALL nicht weiter, egal was auf der Packung steht.

Den Motorschutzfilter nicht vergessen. Bosch nennt für den BGL6XSIL3 ein Jahr und die Bestellnummer 00577117. Bei Siemens fehlt für das Pendant eine Zahl – hier bleibt nur die Sichtprüfung beim Beutelwechsel.

Niemals ohne Beutel oder ohne Motorschutzfilter saugen. Beide Hersteller verbieten das ausdrücklich, Siemens mit dem Zusatz „Gerät kann beschädigt werden!“. Das gilt auch für den kurzen Notfall zwischen zwei Packungen.

Häufige Fragen

Ist der Siemens-Beutel derselbe wie der von Bosch?

Bosch und Siemens gehören zur BSH. Die Bestellnummern der 4er-Packungen lauten 17003048 (Bosch BBZ41FGALL) und 17003049 (Siemens VZ41FGALL), beide unter der Bezeichnung „powerProtect Type G ALL“. Näher an einer Bestätigung durch den Hersteller kommt man ohne offizielle Äquivalenzliste nicht – und eine solche Liste veröffentlicht BSH nicht.

Ersetzt Typ G ALL die alten Typen G, GXL und GXXL?

Das behauptet der Handel, nicht BSH. Auf keiner Herstellerseite steht dieser Satz. Belegt ist nur die Ausschlussliste der aktuellen Baureihen. Wer ein älteres Gerät hat, sollte die Passung über E-Nr. und FD-Nummer prüfen, statt sich auf eine Shop-Formulierung zu verlassen.

Lohnt sich das XXL-Pack?

Rechnerisch ja, und ohne jeden Kompromiss: 1,87 € gegen 3,00 € je Beutel für dasselbe Produkt. Der einzige Einwand ist Lagerdauer – bei einem Verbrauch in der Größenordnung der UBA-Marktschätzung von fünf Beuteln pro Haushalt und Jahr reicht ein 16er-Pack rechnerisch mehrere Jahre.

Warum lässt die Saugkraft nach, obwohl der Beutel neu ist?

Boschs eigene Störungstabelle für den BGL6XSIL3 nennt vier Ursachen, und drei davon sind nicht der Beutel: Verstopfung in Düse, Rohr oder Schlauch, verschmutzter HEPA-Ausblasfilter, verschmutzter Motorschutzfilter. Ein neuer Beutel ohne Filterwechsel löst das Problem nur zur Hälfte.

Fazit

Bei Bosch und Siemens ist die Beutelfrage im Kern eine Frage der Baureihe, nicht der Marke. Typ G ALL deckt laut Hersteller „alle aktuellen Baureihen“ ab – mit der ausdrücklichen Ausnahme von BSG8, BGL10, BGN1, BSG1 und BSN. Diese fünf Kennungen sind die einzige belastbare Grenze, die BSH selbst zieht; der oft zitierte Satz, G ALL ersetze G, GXL und GXXL, stammt aus dem Handel.

Wer beim Original bleiben will, sollte zum XXL-Pack greifen: 1,87 € statt 3,00 € je Beutel, identisches Produkt. Wer den Preis weiter drücken will, findet kompatible Ware ab 0,62 € je Stück – mit dem Vorbehalt, dass die letzten unabhängigen Messdaten aus dem Dezember 2015 stammen und je nach Auswertung unterschiedlich gelesen werden. Und die Garantieklausel, die dabei so oft als Argument dient, sagt bei genauer Lektüre etwas Engeres, als ihr gemeinhin zugeschrieben wird: Sie greift erst, wenn durch das Fremdteil ein Defekt verursacht wird.

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